Diese Arbeit wurde als Voluntär für das Asprona 50-Jahres Jubiläum, eine Stiftung die für die Betreuung von geistlich behinderte Menschen und ihre Familien verantwortlich ist, erledigt.
Asprona
Asprona ist eine erwerbszwecklose Stiftung die am 28. Januar in 1962 enstanden ist und zur ‚Confederación Española de Organizaciones en favor de las Personas con Discapacidad Intelectual (FEAPS)‘ gehört. Asprona rechnet mit über 1.400 Mitgesellschafter, über 900 Arbeiter (600 davon sind geistlich behinderte Menschen) und betreuen mehr als 1.500 Personen. Zusätzlich rechnen sie mit 150 Volontäre.
50-Jahres Jubiläum Event
Die Veranstaltung fand am 1. Februar im Theater ‚Zorrilla‘ im Hauptplatz von Valladolid statt. Die Veranstaltung hat mit der Anwesendheit von Manuel Fernández (aktueller Präsident der Stiftung), Milagros Marcos (Rat des Organismsus ‚Familie und Gleichwertigkeit von Möglichkeiten‘), Francisco Javier León de la Riva (Bürgermeister von Valladolid) und weitere Persönlichkeiten von grosser Wichtigkeit von Asprona gezählt. Als der Event sein Ende fand, folg ein Auftritt der Opern-Band ‚Amigos de la Zarzuela‘ von Ernesto Monsalve dirigiertes Orchester ‚Valladolid Ensemble‘. Das gewählte Theaterstück war ‚Agua, azucarillos y aguardiente‘ und verkörperte die Ähnlichkeit zwischen 1887 und der aktuellen Epoche. Der aktueller Leiter des Orchesters Ernesto Monsalve wollte damit den Leuten ein angenehmes und gutes Werk, wie das von Asprona, anbieten.
Das Logo
Der Gestalter des Logos des 50-Jahres Jubiläum war Manuel Sierra Álvarez, ein sehr bekannter Maler, Illustrator und Grafik-Designer von Valladolid. Die Hände simbolisieren die Hilfe, die Integrierung und der Einschluss der geistlich behinderte Menschen in die Gesellschaft und in das Arbeitsumfeld.
Persönliche Erfahrung
Ehrlich gesagt, als sie mich die Erstellung des Faltblattdesigns angeboten hatten, hatte ich in diesem Moment gar nicht geblickt dass es für so einen wichtigen Event gedacht war und dass ich mit so ein bekannten Künstler wie Manuel Sierra mitarbeiten würde. Ich begriff es erst als ich zur der Veranstaltung ging um den Nachlauf des Faltblattes zu analisieren. In Würklichkeit handelt es sich um der ersten Arbeit die ich als Fachmann erledige und in der ich zum ersten Mal Kontakt mit einer profesionelle Druckerei (Gupost) als Fachmann aufgenommen habe. Die Ausführung dieser Arbeit hat mich geholfen Asprona und die in der Nähe liegende Stiftungen besser kennen zu lernen und mehr über die Mitarbeit mit Kunden und Künstler zu wissen. Meiner Meinung nach hat mich diese Erfahrung sehr gefallen, insbesonders weil es einem sehr speziellen Publikum gewidmet war, also den geistlich behinderten Menschen.
> Bilderquelle : Die Fotografien der Veranstaltung wurden vom ‚El Norte de Castilla‚ heruntergeladen.



